Neuerungen durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz ab 01.01.2018

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Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) ist am 07.07.2017 vom Bundestag verabschiedet worden und tritt zum 01.01.2018 in Kraft. Ziel der sogenannten „Nahles-Rente“ ist, die betriebliche Altersversorgung (bAV) zu stärken und ihren Verbreitungsgrad insbesondere bei Klein- und Mittelstandsunternehmen zu verbessern.

Schließt ein Arbeitnehmer eine Betriebsrente durch Gehaltsumwandlung ab, so muss der Arbeitgeber in Zukunft einen pauschalen Zuschuss in Höhe von 15% des Umwandlungsbetrages zahlen, soweit er durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge spart. Dies gilt für neue Entgeltumwandlungsvereinbarungen ab dem 01.01.2019 und für bestehende Vereinbarungen ab dem 01.01.2022.

Neben einer Erweiterung des steuerlichen Förderrahmens für die Entgeltumwandlung und neuen Fördermöglichkeiten für die bAV von Geringverdienern, wird es mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz eine neue, nach §3.63 EStG steuerlich geförderte Zusageart für die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds geben: die reine Beitragszusage. Hierbei handelt es sich um die erste garantiefreie Zusageart in der bAV, die es erlaubt, an den Ertragschancen des Kapitalmarktes zu partizipieren.

Gerne möchten wir Sie über das neue Gesetz ausführlich informieren, Ihre Fragen beantworten und Ihnen zeigen, wie man ein attraktives Modell für die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern implementieren kann. Das Gesetz hat für alle etwas zu bieten – weit mehr als Zielrente und reine Beitragszusage!

Nehmen Sie jetzt zum Thema Betriebsrentenstärkungsgesetz mit uns Kontakt auf und wir beraten Sie persönlich und ganz unverbindlich!

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